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Museum am Dom WürzburgMuseum Kartause Astheim
Schon 1865 wurde seitens des Bistums Würzburg ein Diözesanmuseum angedacht und 1931 von der Diözesansynode beschlossen. Mit der Dokumentation der Baugeschichte des Domes in der Domkrypta (1990), dem Kartäusermuseum Tückelhausen (1997), dem Museum Kartause Astheim (1999), dem Domschatz in Würzburg (2000), der Ausstellung barocker Kunst der Diözese im Museum Schloss Oberschwappach (2001) und dem Museum am Dom in Würzburg (2003) ist das vor über 130 Jahren ins Auge gefasste Ziel verwirklicht worden.

Das Diözesanmuseum gliedert sich in mehrere über das Bistumsgebiet verstreute Teilmuseen mit jeweils eigener Konzeption auf. Den Besucherinnen und Besuchern werden so unterschiedliche Zugangsmöglichkeiten zu den Intentionen und Aussagen der ausgestellten Kunstwerke eröffnet. Dazu bieten die auf die jeweilige Konzeption und
Präsentation abgestimmten Gebäude und Räume eine zusätzliche Hilfe.

Die Fülle der gezeigten künstlerischen Werke spannt als Ganzes den großen Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Dieses Miteinander und Gegenüber von alter und moderner Kunst lässt zeitübergreifend die Bemühungen der Künstlerinnen und Künstler erkennen, durch ihre Werke die Menschen auf die Fragestellungen der jeweiligen Gegenwart sowie auf eine Wirklichkeit hinter der sichtbaren Oberfläche zu verweisen.

In ihren unterschiedlichen Konzeptionen wollen die Teilmuseen auch ein Schlüssel für das Verständnis fränkischer Geschichte sein und diese in ihren vielen Facetten erschliessen. Die geistigen Kräfte, die das Erscheinungsbild und die Lebensvollzüge Frankens durch die Jahrhunderte prägten und zum Teil noch heute bestimmen, werden in den Museen erfahrbar.

Kartäusermuseum Tückelhausen



Museum Schloss Oberschwappach